Festgeldkonto

Mit einem Festgeldkonto die Rendite steigern
Der Festgeldkonto Vergleich 

 

F-index-Geld-1Festgeldkonto als konservative Geldanlage

Ein Festgeldkonto ist eine sehr leicht zu überblickende Anlageform für Anleger, die eine Anlagesumme während eines festgelegten Zeitraums sicher anlegen und dafür eine feste Rendite erzielen möchten. Bis zum Börsenboom kurz vor der Jahrtausendwende und der damit einhergehenden Verbreitung von Tagesgeldkonten gehörte Festgeld zu den am meisten verbreiteten Anlageformen. Der Anlagezeitraum des Festgeldes wird bei der Kontoeröffnung verbindlich festgelegt und kann je nach kontoführendem Institut zwischen drei Monaten und zehn Jahren liegen, üblich ist ein Anlagezeitraum von einem, zwei oder vier Jahren.

Jedes Festgeldkonto weist eine feste Verzinsung auf, die sich während des gesamten Anlagezeitraums nicht verändert. Das bedeutet Sicherheit für den Anleger aber auch ein Risiko. Verbessert sich die Zinssituation auf dem Markt, kann der Inhaber des langfristig angelegten Festgeldkapitals davon nicht profitieren. Festgeld wird grundsätzlich am Ende eines jeden Kalenderjahres verzinst. Der Zinsertrag kann dem Konto gutgeschrieben oder innerhalb einer bestimmten Frist vom Konto abgehoben werden. Auf Antrag überweisen einige Banken die Zinsen auch auf ein Girokonto. Die Höhe der Zinsen richtet sich nach der vereinbarten Anlagedauer. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Bankangeboten sind gering.

Festgeld Tipp: Top Zinsen gibt es immer auf dem kostenlosen Kreditkartenkonto der DKB:

 

 

 

Ein Festgeldkonto Vergleich zeigt mit Blick auf die aktuellen Zins Angeboten, dass bei einer einjährigen Kündigungsfrist zurzeit ein Zinssatz von etwa 1,5% gewährt wird, bei einer Anlage über vier Jahre hinweg zwischen 3 und 3,5%. Einzelne Banken gewähren bei einer nochmals deutlich längeren Anlagedauer eine Zinsrate bis zu 4%. Die Zinserträge unterliegen allerdings bei einem Festgeldkonto in Deutschland der Kapitalertragssteuer, es sei denn, der Ertrag wird von einem Freistellungsauftrag abgedeckt. Bei den meisten europäischen Banken und bei allen Geldinstituten, deren Sitz sich in Deutschland befindet, wird das angelegte Kapital durch das Einlagensicherungsgesetz gegen eine Insolvenz des Bank bis zu einer bestimmten Höhe geschützt. Die Schutzgrenze ist i.d.R. höher als die Vermögen, die üblicherweise als Festgeld angelegt werden, und wurde beim Auftreten der Finanzkrise nochmals erweitert. Auch Anleger, die ihre Ersparnisse vor der eigenen Konsumlust schützen möchten, sind mit Festgeld gut beraten. Denn eine vorzeitige Vertragsauflösung ist nur im Notfall möglich. Anleger haben die Möglichkeit, ein Festgeldkonto online oder bei seiner Bankfiliale vor Ort anzulegen. Die Einrichtung und die Kontoführung sind in beiden Fällen kostenlos.

 

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